Unsere Lieblingsbücher im Februar oder was im Februar aus dem Bücherregal kam…


Hier sind unsere Bücher-Hits aus dem Februar – es sind die Bücher, mit denen wir in den letzen Wochen am meisten Spaß hatten und die immer wieder gelesen wurden:

  • Das Mäusehaus – Sam & Julia im Theater von Karina Schaapman
  • Fünf freche Mäuse bauen ein Haus von Chisato Tashiro
  • Fünf freche Mäuse machen Musik von Chisato Tashiro
  • Hut auf, Party ab! von Simon Philip & Kate Hindley

Das Mäusehaus mit Sam und Julia ist ein total süßes Bilder Buch im wahrsten Sinne des Wortes, weil es wirklich schöne Bilder hat. Das gesamte Buch spielt in einem mehrstöckigen Haus (Puppenhaus), in dem nur Mäuse wohnen. Vom Tante Emma Laden, über den Maler bis hin zum Lumpensammler oder dem Fischmarkt gibt es alles in diesem Haus. Es ist eine komplette Welt für sich.

In diesem liebevoll eingerichteten Puppenhaus wohnen auch Sam und Julia, die beiden Freunde und sie erleben alles mögliche dort.

Es geht um viele Alltagsthemen: Freundschaft, Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt, Geborgenheit, Tod und Trauer, Familie, verschiedene Religionen und ihre Bräuche….

Es gibt außerdem noch drei weitere Mäusehaus Bücher: Sam & Julia Band 1, Sam & Julia im Zirkus, Sam und Julia und die drei Prinzessinnen.

Die Fünf frechen Mäuse, die ein Haus bauen sind ein Klassiker, den wir immer mal wieder lesen, bzw. anschauen müssen, denn zu diesem Buch gibt es auch eine DVD.

Es geht um fünf kleine Mäuse, die aus ihrer Unterkunft ausziehen, da die Gegend wegen zu vieler Katzen zu gefährlich geworden ist. Irgendwie erreichen sie auf ihrer Suche nach einer neuen Bleibe einen Schrottplatz und finden dort alles, was sie brauen, um ihr Traumhaus zu bauen, ihr Haus zum Träumen, wie sie sagen.

Jede Maus hat ihren ganz eigenen Charakter und das macht das Buch so schön. Die Bilder sind zum Träumen schön und hätte am liebsten gerne selber so ein Haus ; )

In dem zweiten Mäusebuch Lernen die Mäuse zu musizieren. Sie haben die Frösche bei einem Konzert beobachtet, wurden aber weggeschickt und möchten nun selber Musik machen. Sie üben, trainieren und proben, bis alles so klappt, wie sie es sich vorstellen und dann gibt es ein großes Konzert, bei dem aber niemand weggeschickt wird und alle mitachen und Spaß haben dürfen.

Das Buch Hut auf, Party ab ist dann wohl das einzige Buch, in dem es nicht um Mäuse, sondern alle möglichen Tiere geht:

Man könnte das Buch mit den beiden Worten „kurios und lustig“ ganz gut umschreiben: Ein kleiner Junge bekommt eine Einladung zu einer Party, bei er aber auf keinen Fall ohne Hut erscheinen darf. Allerdings ergeben sich dann noch eine ganze Menge anderer Konditionen (zum sich kaputt lachen) bis der Junge endlich bei „seiner“ Party ankommt.

Champ fand das Buch total lustig und hat es mir im Krankenhaus vorgelesen ; )

Und welche Bücher waren bei Euch in letzter Zeit aktuell? Übrigens, Weihnachten mit Astrid Lindgren lesen wir auch immer noch ; )

Liebe Grüße.

Eure,