superleckeres Käsekuchen-Rezept: Tante Gertruds Käsekuchen

Käsekuchen - Backen - Rezept

Erinnert Ihr Euch? Am Wochenende habe ich doch den Käsekuchen gebacken. Zuerst dachte ich ja, dass das ganze ein Flop war, denn nach dem Backen kam es mir so vor, als sei der Kuchen innen noch viel zu weich. Das hat mich nervös gemacht. Denn der Kuchen war ja schließlich für’s Büro. Und wenn ich den dort anschneide und das Ganze zerfließt mir, dann wäre das wohl eher ein wenig peinlich gewesen. Aber ganz im Gegenteil, der Kuchen war ein absoluter Erfolg! Mehrere Kollegen haben mich nach dem Rezept gefragt und ein Kollege hat sogar seiner Schwester von dem Kuchen erzählt! Da dachte ich mir, dass den Kuchen doch einmal kurz für Euch verflogen sollte : )

Und zwar war das alles am Wochenende so: Ich hatte mir in den Kopf gesetzt einen Käsekuchen zu backen und dachte mir „das Rezept googelst du dann einfach“ Das habe ich auch getan und gleich das erste Rezept, dass bei Chefkoch.de zu Käsekuchen angezeigt wird genommen. Das ist nämlich Tante Gertruds Käsekuchen (hier könnt Ihr mal reinschauen). Dieses Rezept habe ich genommen und ein klein wenig umgeändert:

Tante Gertruds Käsekuchen – hier ist, was Ihr braucht:

Zutaten:

Für den Teig:

  • 300 Gramm Mehl
  • 130 Gramm Zucker
  • 130 Gramm Butter oder Margarine
  • 2 mittelgroße Eier
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Backpulver

Für die Füllung:

  • 1 kg Magerquark (oder was ich gemacht habe: 750 Gramm Quark, kein Magerquark & 250 Gramm Schmand
  • 200-250 Gramm Zucker (im Original sind’s 300 Gramm)
  • 2 Päckchen Vanille-Pudding-Pulver zum Kochen
  • 100 ml Öl (ich habe Diestelöl, statt Sonnenblumenöl genommen)
  • 600 ml Milch (ich habe nur ca 500 ml genommen)
  • 4 Eier
  • 2 Fläschchen Zitronen-Aroma

Tante Gertruds Käsekuchen – Und so wird’s gemacht:

Für eine 28er Springform.

Aus den Teigzutaten einen Knetteig herstellen und diesen gleichmäßig in einer Springform verteilen und bis an den Rand hochziehen.

Die Zutaten für die Füllung miteinander mischen und die Quarkmasse (Achtung, sie ist dünnflüssig!) in die mit dem Teig ausgekleidete Form füllen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Umluft 175 Grad) gut eine Stunde backen.

Achtung: Den Kuchen erst nach dem völligen Erkalten aus der Form nehmen, da unmittelbar nach dem Herausnehmen aus dem Backofen die Konsistenz der Quarkmasse noch zu weich ist.

Achtung: Man hat wirklich den Eindruck, dass der Kuchen innen noch sehr weich ist und eigentlich so nicht ok ist. Aber keine Sorge: Wenn er komplett ausgekühlt ist, dann ist die Konsistenz von ganz alleine genau richtig!

Und der Kuchen bleibt wirklich so hoch, wie er zu Beginn aussieht, er fällt nicht zusammen! Ich habe es ja nun getestet und war mir erst gar nicht sicher, ob das denn so gut gegangen war.

Da der Kuchen für’s Büro war, hätte Champ normalerweise nun nicht die Gelegenheit bekommen, diesen Kuchen zu testen. Aber da Champ ja am Montag mit mir ins Büro musste (die Schule war wegen Lehrer-Fortbildung geschlossen und Daddy Cool sollte vormittags zuhause sein, da kam aber leider etwas zwischen…), hatte er doch die Chance, den Kuchen zu testen (da hatte er die ganze Zeit drauf gewartet) und er fand ihn S U P E R!

Also: Guten Appetit!!

Leider habe ich nicht mehr Fotos – er war zu schnell weg!

Eure,

PS.: Falls Ihr hier noch nicht so lange mitlesen solltet, schaut doch einmal hier, oder hier, oder hier rein : )